Gartenfreunde Sassenberg | Besichtigung des Heimathauses in Marienfeld
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01 Jul Besichtigung des Heimathauses in Marienfeld

 

Die etwas andere Art einer Fahrradtour unternahmen der Verein der Blumen- und Gartenfreunde Sassenberg e.V. . Aufgrund des schlechten Wetter wurde kurzer Hand aus einer Fahrradtour eine Autotour. Die Teilnehmer starteten am Mittag mit dem Auto zum Heimathaus nach Marienfeld. Fährt man von der Bundesstraße ab, schlängelt sich der Weg, an hohen Bäumen vorbei,  zum Heimathaus. Das idyllische gelegene Heimathaus  liegt direkt an einem Bachlauf.  Gruppen aus Holzliegen, laden bei sonnigem Sonnenschein zum Verweilen ein. Das Heimathaus besteht seit 19 Jahren und bestehen aus  sechs Räume; ehemalige Stallungen im Wirtschaftsteil sowie ein neu erbautes Backhaus und einer Schmiede, wurden in laufender Jahre renoviert. An bestimmten Sonntagen wird in dem alten Backhaus Brot gebacken. Verschiedene Backkurse finden in der Öffnungszeit im alten Backhaus statt. . Das Heimathaus beherbergt alte Landwirtschaftliche Geräte und Maschinen, aber auch so manches  aus dem Haushalt.  So manch einer konnte sich noch daran erinnern, wie  die einzelnen Teile genutzt wurden. Das Glanzstücke der Ausstellung ist ein Selbstbinder „ICH Mc Cormick“ aus dem Jahr 1955 und eine Dreschmaschine „Westfalia EDK50/3590“ – Baujahr 1941. Beide Geräte sind voll funktionstüchtig und wurden zur Museumseröffnung im Einsatz vorgeführt.  Ein ganz besonderes Ausstellungsstück ist ein Webstuhl, der um 1850 gebaut worden ist. Dieser Webstuhl ist voll funktionsfähig und es werden regelmäßig Vorführungen der Webkunst geboten. Die in Handarbeit hergestellten Trockentücher eignen sich hervorragend als Geschenk und finden dementsprechend guten Absatz.

Nach der liebevollen Restaurierung des alten Bauernhauses aus dem 19. Jahrhundert, werden hier  im rustikalen Ambiente die Gäste bewirtete. Mit der urgemütlichen und liebevollen Einrichtung tritt der Charme des früheren Bauernlebens hervor. Durch die  abgeteilte Nischen wird eine private Atmosphäre geschaffen. Und genau hier, auf der Deele, wurde zum Abschluss gemütlich  Kaffee und Kuchen  gegessen und so manche Anekdoten aus der Kindheit erzählt.

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